2001
Arthur C. Clarke
2001: A Space Odyssey is the classic science fiction novel that changed the way we looked at the stars and ourselves....
2001: A Space Odyssey inspired what is perhaps the greatest science fiction film ever made- brilliantly imagined by the late Stanley Kubrick....
2001 is finally here....
"Dazzling...wrenching, eerie, a mind-bender."-Time
"Full of poetry, scientific imagination and typically wry Clarke wit. By standing the universe on its head, he makes us see the ordinary universe in a different light...a complex allegory about the history of the world."-The New Yorker
"Brain-boggling." -Life
"Clark has constructed an effective work of fiction...with the meticulous creation of an extraterrestrial environment...Mr. Clark is a master."—Library Journal
"Breathtaking."-Saturday Review
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2061
Arthur C. Clarke
Arthur C. Clark, creator of one of the world's best-loved science fiction tales, revisits the most famous future ever imagined in this NEW YORK TIMES bestseller, as two expeditions into space become inextricably tangled. Heywood Floyd, survivor of two previous encounters with the mysterious monloiths, must again confront Dave Bowman, HAL, and an alien race that has decided that Mankind is to play a part in the evolution of the galaxy whether it wishes to or not.
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Arthur C. Clarke
One thousand years after the Jupiter mission to explore the mysterious Monolith had been destroyed, after Dave Bowman was transformed into the Star Child, Frank Poole drifted in space, frozen and forgotten, leaving the supercomputer HAL inoperable. But now Poole has returned to life, awakening in a world far different from the one he left behind—and just as the Monolith may be stirring once again. . . .
A Main Selection of the Science Fiction Book Club®
Selected by the Literary Guild® and Doubleday Book Club®
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Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
Cornelia Funke
Ja, es stimmt: Weihnachten ist vor allem eins — Kommerz. Alle Wünsche kann man sich erfüllen lassen, zumindest alle, die man für Geld nur kaufen kann. Aber es gibt ja auch noch den echten Weihnachtsmann, ein sympathisches Wesen namens Niklas Julebukk, der mit seinen Kobolden noch echte Wünsche erfüllt — und dies, obwohl ihm der Große Weihnachtsrat persönlich Berufsverbot erteilt hat! Gemeinsam mit seinem Rentier Sternschnuppe kämpft Niklas gegen die Vermarktung seines Festes (und gegen Waldemar Wichteltod mit seiner Nussknackerarmee). Und er macht Ben und Charlotte zu sehr glücklichen Kindern. Unterstrichen wird diese wundervolle Geschichte durch die bunten, warmen — und äußerst kindgerechten — Bilder der Illustratorin Regina Kehn, die dem Plot von Cornelia Funke erst den richtigen Anstrich geben.
Inzwischen ist Cornelia Funke der uneingeschränkte Superstar am deutschen Kinder- und Jugendbuchhimmel. Das hat sie vor allem ihren Bestsellern Herr der Diebe, Tintenherz und Tintenblut zu verdanken, die sie auch in den USA zu einer Erfolgsautorin werden ließen. Aber Funke hat auch leise, funkelnde, zauberhafte Weihnachtsbücher geschrieben, die quasi ein Türchen öffnen zu einer phantastischen Welt. Neben Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel gilt dies vor allem für Hinter verzauberten Fenstern, das man auf jeden Fall zur Adventszeit lesen sollte. Aber danach kommt unbedingt Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel, der in jede gepflegte Kinderbibliothek gehört. Wenn man schon keinen Weihnachtsmann wie Niklas Julebukk kennt, der einem die echten Wünsche erfüllen kann: mit Funkes Buch kann man zumindest eine Geschichte kaufen, die einen beim Lesen ein bisschen glücklich ma! cht. Für Kinder ab 8 Jahren, aber auch für jung gebliebene Erwachsene. —Isa Gerck
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Artemis Fowl Der Geheimcode
Eoin Colfer
Artemis Fowl, der in Die Verschwörung seinen verschwundenen Vater gerettet hat, sieht sich mit einem neuen Problem konfrontiert: Seine Mutter ist nicht nur wieder bei Verstand, sie will auch dafür sorgen, dass Artemis auf die Schule geschickt wird. Artemis wäre nicht Artemis, wenn er das so einfach mit sich machen ließe. Er beschließt, der Welt ein letztes Mal zu zeigen, was in ihm steckt!
Artemis hat einen kleinen drahtlosen Apparat entwickelt, der allen anderen Technologien weit überlegen ist — behauptet er zumindest. Er verabredet ein Treffen mit dem superreichen Industriemagnaten Jon Spiro, der ihn dafür bezahlen soll, das Wundergerät nicht auf den Markt zu bringen. Allerdings hat Spiro eigene Vorstellungen, wie der Deal ablaufen soll, und er stellt Artemis eine hinterhältige Falle. Unser Held sieht sich plötzlich zu einer Entscheidung gezwungen, die sich auf das Schicksal des ganzen Feenvolkes auswirken wird.
Band drei der Serie um den jugendlichen Meisterdieb Artemis Fowl steckt die ersten beiden Abenteuer hinsichtlich Tempo und überraschender Wendungen locker in die Tasche. Die Ereignisse überschlagen sich, Eoin Colfer dreht die Spannungsschraube mit jedem Kapitel noch etwas fester. Artemis Fowl ist und bleibt ein ausgesprochen cooler Held, der sich so schnell nicht aus der Spur bringen lässt. Und Eoin Colfer ist ein ausgesprochen cooler Autor, der sich einen Spaß daraus macht, die Erwartungen seiner Leser zu unterlaufen. Ohne zu viel zu verraten: Es bleibt spannend. —Hannes Riffel
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Artemis Fowl Die Verschwörung
Eoin Colfer
Artemis Fowl, der jugendliche Meisterdieb, ist zurück! Nachdem Artemis im ersten Band der als Trilogie angelegten Geschichte dem Elfenvolk ihr Gold abgeluchst hat, hat er immer noch nicht die Hoffnung auf die Rettung seines verschollenen Vaters aufgegeben. Dieser ist vor Jahren, bei dem Versuch, eine Schiffsladung Coca-Cola nach Russland zu bringen, verschwunden. Und tatsächlich: Endlich meldet sich die russische Mafia mit einer Lösegeldforderung bei Artemis. Sofort tüftelt das durchtriebene Genie an einem Befreiungsplan.
Szenenwechsel: Cpt. Holly Short, immer noch nicht gut auf den Erdmenschen Artemis zu sprechen, ist auf einer Routinepatrouille, als sie von einem kriminellen Kobold attackiert wird — mit einer batterienbetriebenen Laserwaffe, die eigentlich längst verboten sein sollte. Dass die ansonsten dümmlichen Kobolde jetzt scheinbar über Hightechausrüstung verfügen und Zugang zu Batterien haben, lässt für die Polizisten der LEP nur einen Schluss zu: Artemis muss dahinter stecken. Also wird dieser kurzerhand mit seinem getreuen Beschützer Butler zum Verhör verschleppt.
Als seine Unschuld in der Angelegenheit klar ist, wird ein Pakt geschlossen — Artemis hilft bei der Bekämpfung der Koboldsgefahr, und dafür versprechen die Elfen dem Jungen ihre Hilfe bei der Rettung seines Vaters. Doch dann geraten sie in einen Hinterhalt, und die bösartigen Drahtzieher hinter der Bewaffnung der Kobolde starten ihren lang geplanten Großangriff auf das Elfenvolk.
Autor Eoin Colfer hat es mal wieder richtig krachen lassen. Von Beginn an legt er ein atemberaubendes Tempo vor und brennt ein wahres Action-Feuerwerk ab. Man merkt, wie viel Freude dem irischen Geschichtenerzähler das Schreiben bereitet hat. Colfers manchmal brachialer Humor wird in Balance gehalten durch die liebevolle und augenzwinkernde Darstellung seiner Charaktere.
Fazit: Bruce Willis hätte als kleiner Junge bestimmt seine helle Freude an diesem Buch gehabt. Aber Colfer hat auch an seine weiblichen Leser gedacht: Mit der Elfe Holly hat der Autor eine — um im Filmjargon zu bleiben — Kreuzung zwischen Angelina Jolie (Tomb Raider) und Cameron Diaz (Drei Engel für Charlie) geschaffen, die Artemis Fowl wie das aussehen lässt, was er hinter der Fassade des genialen Besserwissers gerne versteckt — ein einsamer, blasser und verzogener Junge mit zwei linken Händen. —Kai Lohnert
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Das Bernstein-Teleskop
Philip Pullman
Gleich vom Anfang der ersten Szene an wird Das Bernstein-Teleskop den Leser packen und nicht mehr loslassen. Wir verraten an dieser Stelle allerdings nur, dass man sofort feststellt, wer zum Schluss von Das Magische Messer Lyra gefangen genommen hat, obwohl es nicht klar ist, ob die Absichten dieses Individiums nun gut oder böse sind. Wir erfahren auch, dass Will nach wie vor im Besitz der Klinge ist, die ihn befähigt, sich den Weg von einer Welt zur anderen zu schneiden, und dass sich ihm mittlerweile zwei geflügelte Freunde angeschlossen haben, die fest entschlossen sind, ihn zur Bergfestung Lord Asriels zu begleiten. Der Junge hat allerdings nur ein Ziel vor Augen — seine Freundin zu retten und ihr den Alethiometer zurückzugeben, ein Instrument, das ihr und den Lesern von Der goldene Kompass und dessen Fortsetzung so viel offenbart hat. Wir müssen auch nicht lange warten, bis wir das "Prickeln des Sternenlichts" auf Serafina Pekkalas Haut erfahren dürfen, während sie einen ausgehungerten Iorek Byrnison ausfindig macht und ihn für Lord Asriels Kreuzzug anwirbt.
In der Zwischenzeit kämpfen die zwei Fraktionen der Kirche darum, als erste an Lyra heranzukommen. Eine davon ist sogar bereit, einem ihrer Priester schon im Voraus Absolution zu gewähren, sollte es ihm gelingen, die Todsünde zu begehen, das Mädchen zu töten; für diese Tyrannen wäre dies nichts Geringeres als "eine heilige Pflicht".
In dieser letzten Folge seiner Trilogie hat sich Philip Pullman die höchsten Ziele gesetzt. Sie darf ihren Vorgängern in Sachen schierer Action und Originalität in nichts nachstehen und muss gleichzeitig alle noch bestehenden Rätsel auflösen. Die gute Nachricht hierbei ist, dass es keine ernsthaft schlechten Nachrichten gibt. Nicht, dass Das Bernstein-Teleskop keine verfahrenen und riskant-gefährlichen Situationen enthalten würde — die gibt es zuhauf (wer wollte es auch anders haben?). Aber Pullman führt seine Trilogie zu einem Schluss, der sowohl friedlich als auch niederschmetternd ist. Mit einem Erzählstil, der klar und dennoch lyrisch und plastisch daherkommt, blendet sich der Autor mühelos in die Gedankenwelt seiner Hauptfiguren ein und wieder aus. Er wartet zudem mit einigen zusätzlichen Welten auf. In einer davon wird Dr. Mary Malone in eine scheinbar einfache Gesellschaft aufgenommen. Das Milieu der Mulefa (auch hier verraten wir nicht mehr) macht sie reich an Bewusstsein, während ihr Leben einem langsamen und gemessenen Rhythmus folgt.
Im Verlauf seines Epos erhält Pullman seine Szenen gewaltiger Schönheit und Zärtlichkeit aufrecht und gewährt uns sogar den einen oder anderen Moment der humorvollen Entspannung. An einer Stelle beispielsweise schikaniert Lyras Mutter eine Reihe kirchlicher Befehlsempfänger. Mrs. Coulter ist ohne Frage so berauschend und umwerfend wie eh und je. Kann es sein, dass wir sie letztendlich sogar bewundern werden, während sie ihr verzweifeltes Spiel zu Ende bringt? In diesem Fall — wie auch sonst — ist Das Bernstein-Teleskop wahrlich ein Buch der Offenbarungen, das sich von der sichtbaren Dunkelheit zur strahlenden Wahrheit bewegt. —Kerry Fried
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Bibbi Bokkens magische Bibliothek
Jostein Gaarder, Klaus Hagerup
Dieser neue Roman von Jostein Gaarder (weltberühmt seit Sofies Welt) und dem ebenfalls mehrfach preisgekrönten Osloer Autor Klaus Hagerup hält, was das geheimnisvolle Titelbild von Quint Buchholz verspricht: Es liefert Spannung, rätselhafte Abenteuer, nachdenkliches Innehalten und witzige Wendungen bis zum verblüffenden Schluss.
Ein Buch, das von Büchern handelt, von einer magischen Bibliothek, einer seltsamen Bibliografin (uff, was ist denn das für ein Beruf?) und einem taubstummen italienischen Schönschreiber — das soll spannend sein? Ist es, hundertprozentig! Dafür sorgen die beiden Hauptpersonen Nils und Berit, die nicht nur Cousine und Cousin sind, sondern auch die allerbesten Freunde. Angestoßen durch einen mysteriösen Brief, begeben sich diese sympathischen Helden auf eine gefährliche Spurensuche, die sie (zu ihrer und unserer Überraschung) in die Welt der Bücher und der Literatur führt. Schauplätze sind ein Hotel zwischen Meer und Gletscher, ein merkwürdiger Buchladen in Rom, ein Nachtexpress und vor allem das gruselige Haus von Bibbi Bokken, die vielleicht eine Verrückte ist, vielleicht aber auch einer internationalen Schmuggler-Gang angehört.
Zunehmend haben Nils und Berit den Eindruck, durch gezielt ausgestreute Indizien an einen ganz bestimmten Ort gelockt zu werden. Von wem? Warum? Sie fühlen sich wie Marionetten in einem verworrenen Stück, das sich, und das scheint das einzig Sichere, wiederum um Bücher dreht. Der Schurke Smiley mit dem fiesen Grinsen verfolgt die beiden Buch-Detektive bis unter die Erde und bis in ihre Träume. Wie das Autoren-Duo die rasante Story auflöst, das ist wirklich verblüffend und sehr befriedigend für Nils und Berit sowie für den Leser, der beim atemlosen Schmökern ganz nebenbei und ohne sich belehrt zu fühlen eine Menge erfahren hat über Buchdruck und Büchereien, über Verlage und Schriftsteller!
Dieses Buch wird Leseratten entzücken und ist außerdem bestens geeignet, ausgewiesene Buch-Muffel zu bekehren! Wer den ersten Schritt tut durch das auf dem Einband abgebildete Tor, das eigentlich ein durchsichtiges Buch ist, der ist schon mittendrin in der wunderbaren Welt der 26 Buchstaben, aus der es, wie wir gemeinsam mit Nils und Berit erlebt haben, kein Zurück gibt. —Urs Umsand
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